Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen muss endlich Chefinnensache werden

by Redaktion Parteipolitik

Nach der Entschei­dung von Ford trifft mit Villeroy & Boch ein weit­eres Tra­di­tion­sun­ternehmen eine Entschei­dung gegen den Stan­dort Saar­land.

Die FDP fordert von der Lan­desregierung statt der Kri­tik an der Entschei­dung endlich ein Konzept zur Unternehmen­san­sied­lung vorzule­gen.

Das Konzept soll der Auf­gabe der Lan­desregierung gerecht wer­den die frei­w­er­den­den Flächen schnell­st­möglich weit­erzuen­twick­eln und zu ver­mark­ten, um die Fachar­beit­er nicht im Regen ste­hen zu lassen.

Rehlinger (Min­is­ter­präsi­dentin) und Barke (Min­is­ter für Wirtschaft, Inno­va­tion, Dig­i­tales und Energie) müssen nun aktiv auf poten­zielle Inve­storen und Unternehmen zuge­hen um für den Stan­dort Saar­land zu wer­ben.

Es müssen alle Kräfte gebün­delt wer­den, um beste Rah­menbe­din­gun­gen für die Indus­triear­beit­splätze in den Tech­nolo­gien der Zukun­ft zu schaf­fen.

Im SPD-Wahl­pro­gramm wurde voll­mundig davon gesprochen, dass die Ansied­lung und die Schaf­fung von Arbeit­splätzen ganz oben auf der Agen­da ste­hen.

Aangelika Hießerich-Peter (Stllv. Landesvorsitzende FDP Saar) - © Steffen Prößdorf
Aan­ge­li­ka Hießerich-Peter (Stl­lv. Lan­desvor­sitzende FDP Saar) — © Stef­fen Pröß­dorf

„Wenn „Chefinnen­sache“ im Wahl­pro­gramm keine Worthülse bleiben soll, muss Anke Rehlinger jet­zt Farbe beken­nen und aktiv wer­den“, so Ange­li­ka Hießerich-Peter (Stl­lv. Lan­desvor­sitzende FDP Saar)

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