St. Ingbert sucht langfristigen Wohnraum für Kriegsflüchtlinge

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Symbolfoto

Hohe Anzahl an Flüchtlingen erwartet

Die Stadtver­wal­tung St. Ing­bert sucht drin­gend Wohn­raum für Per­so­n­en, die aus der Ukraine geflüchtet sind. 

Die Stadtver­wal­tung bit­tet die Bevölkerung um Mith­il­fe:

-          Wer kann Wohn­raum in St. Ing­bert anbi­eten? (nur langfristig – keine Gästez­im­mer – abgeschlossen­er Wohn­raum) 

-          Unter welchen Voraus­set­zun­gen kann Wohn­raum ange­boten wer­den?

Per­so­n­en, die Wohn­raum anbi­eten kön­nen, melden sich bitte bei der Stadtver­wal­tung:

Geschäfts­bere­ich Fam­i­lie, Soziales und Inte­gra­tion 

Clau­dia Motsch 

 oder Tele­fon: 0 68 94 / 13 197 

Die Stadtver­wal­tung rech­net in den kom­menden Wochen mit ein­er hohen Zuweisung an Flüchtlin­gen, die derzeit über das Umverteil­ver­fahren im gesamten Bun­des­ge­bi­et zugeteilt wer­den.

In der Rohrbach­halle sind in der ver­gan­genen Woche Flüchtlinge einge­zo­gen. Die Halle wird für die erwartete Anzahl nicht aus­re­ichen, sodass weit­er­er Wohn­raum benötigt wird.

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