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Saarbrücken
Trickbetrüger

1.800 Euro für fal­schen Sohn überwiesen

Ein 54 Jahre alter Mann aus Landseiler-Reden bekam am 21.01.2023 eine SMS, in der sich Jemand als seinen Sohn ausgab.

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Unter dem Vor­wand sein Han­dy wäre defekt und eine wich­ti­ge Über­wei­sung müs­se zeit­nah erfol­gen, gelang es dem unbe­kann­ten Täter den 54-jäh­ri­gen zu einer Zah­lung von 1.800 Euro zu bewe­gen. Das Geld wur­de auf ein in der Nach­richt ange­ge­be­nes Kon­to über­wie­sen. Als der Mann kur­ze Zeit spä­ter mit dem rich­ti­gen Sohn tele­fo­nier­te, bemerk­te er sei­nen Irr­tum. Eine Straf­an­zei­ge gegen den unbe­kann­ten Betrü­ger wur­de ein­ge­lei­tet. Die Poli­zei weist noch­mals aus­drück­lich dar­auf­hin, kei­ne Geld­zah­lun­gen jeg­li­cher Art oder sons­ti­ge Zuwen­dun­gen ohne vor­he­ri­ge aus­führ­li­che Über­prü­fung zu täti­gen. Kri­mi­nel­le geben sich per SMS, Whats­App oder auch mit­tels Anruf als Sohn oder Toch­ter aus und täu­schen eine Not­si­tua­ti­on (meist finan­zi­el­ler Art) vor. Wen­den sie sich an ande­re Ver­wand­te, Freun­de, Nach­barn und/oder die Poli­zei, wenn sie sich bei Kon­tak­ten unsi­cher fühlen.

Quelle:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizeiinspektion Neunkirchen

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