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    Hohe Aus­zeich­nung für Rüdi­ger Zakrzewski

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    Rein­hold Jost: „Wür­di­gung sei­ner Ver­diens­te in der Gewerkschaftsarbeit“

    Im Rah­men einer Fei­er­stun­de über­reich­te der Minis­ter für Inne­res, Bau­en und Sport, Rein­hold Jost, am Mitt­woch, 6. Juli 2022, in der Rüdi­ger Zakrzew­ski aus Hei­li­gen­wald das Ver­dienst­kreuz am Ban­de des Ver­dienst­or­dens der Bun­des­re­pu­blik Deutschland. 

    Rüdi­ger Zakrzew­ski wur­de auf Vor­schlag der Minis­ter­prä­si­den­tin Anke Reh­lin­ger von Bun­des­prä­si­dent Franz-Wal­ter Stein­mei­er mit dem Bun­des­ver­dienst­or­den ausgezeichnet. 

    In sei­ner Anspra­che wür­dig­te Minis­ter Rein­hold Jost die beson­de­ren Ver­diens­te des Ordens­trä­gers: „Rüdi­ger Zakrzew­ski hat durch sein her­aus­ra­gen­des Enga­ge­ment in beein­dru­cken­der Wei­se das poli­ti­sche, wirt­schaft­li­che und gesell­schaft­li­che Leben in unse­rem Land mit­ge­prägt und Maß­stä­be gesetzt, wie man Ver­ant­wor­tung in unse­rer Gesell­schaft über­neh­men kann. Mit sei­ner lang­jäh­ri­gen Gewerk­schafts­ar­beit, aber auch im kul­tu­rel­len und sozia­len Bereich hat er wich­ti­ge Akzen­te gesetzt, die auch die heu­ti­ge unein­ge­schränkt recht­fer­ti­gen. Mit die­ser hohen Aus­zeich­nung erfährt sein lang­jäh­ri­ges und von nach­hal­ti­gem Erfolg gekenn­zeich­ne­tes Enga­ge­ment eine gebüh­ren­de Würdigung. “

    Rüdi­ger Zakrzew­ski beginnt sei­ne gewerk­schaft­li­che Arbeit bereits wäh­rend sei­ner Berufs­aus­bil­dung zum Desi­gner im Jahr 1961. Sein her­aus­ra­gen­des gewerk­schaft­li­ches Enga­ge­ment führt ihn über meh­re­re Sta­tio­nen hin zum Bevoll­mäch­tig­ten der IG Metall . Die­ses Amt beklei­det er von 1993 bis 2004. Gleich­zei­tig und in Ergän­zung sei­ner Gewerk­schafts­ar­beit betä­tigt er sich bis zu sei­nem Vor­ru­he­stand 2005 inten­siv bei der des Saar­lan­des. 1993 wur­de er dort zum Vor­sit­zen­des des Vor­stan­des der Arbeits­kam­mer gewählt. 

    Zudem ist Rüdi­ger Zakrzew­ski auch durch sei­ne Ver­diens­te im Rah­men der Dorf­ent­wick­lung sei­nes Hei­mat­or­tes Hei­li­gen­wald bekannt. 2006 erhält er für sein außer­or­dent­li­ches Bür­ger­en­ga­ge­ment den Saar­län­di­schen Ver­dienst­or­den. Von 1990 bis 2015 gehört er dem Saar­län­di­schen Land­tag an. Zusätz­lich ist er von 2006 bis 2012 Orts­vor­ste­her sei­ner Hei­mat­ge­mein­de. Bis heu­te enga­giert sich Rüdi­ger Zakrzew­ski ehren­amt­lich in Hei­li­gen­wald. So ist er an viel­fa­chen Ver­eins­grün­dun­gen, wie bei­spiels­wei­se die „Hei­li­gen­wal­der Kunst­freun­de“, die „Knub­be­ma­cher“, die „Hei­li­gen­wal­der Wir­te­ge­mein­schaft“ und der För­der­ver­ein „ Gru­ben­an­la­ge Itzen­plitz e.V.“, betei­ligt. Seit 2010 gibt es auch eine Kin­der-Orts­rats­sit­zung, die eben­falls auf sei­ne Initia­ti­ve ins Leben geru­fen wurde. 

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