0.3 C
Saarbrücken
BARMER günstiger als GKV-Schnitt

BARMER hält Zusatz­bei­trag stabil

Mainz/Saarbrücken, 22. Dezember 2022 – Die BARMER wird mit einem stabilen Beitragssatz ins neue Jahr gehen.

[publishpress_authors_box]

Das hat der Ver­wal­tungs­rat der Kas­se ein­stim­mig beschlos­sen. Mit­glie­der der BARMER wer­den somit auch im Jahr 2023 nicht mehr für ihren Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz zah­len müs­sen als bis­her. „Für unse­re Ver­si­cher­ten und die, die es wer­den wol­len, ist unse­re Bei­trags­satz­sta­bi­li­tät ein star­kes Signal der Ver­läss­lich­keit, gera­de in die­sen sehr belas­ten­den Kri­sen­zei­ten“, erklärt Dun­ja Kleis, Lan­des­ge­schäfts­füh­re­rin der BARMER in Rhein­land-Pfalz und im Saarland.

Mit Beschluss des GKV-Finanz­sta­bi­li­sie­rungs­ge­set­zes steigt der durch­schnitt­li­che Zusatz­bei­trag der Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) zum 1. Janu­ar 2023 um 0,3 Pro­zent­punk­te auf 1,6 Pro­zent. Damit wird die BARMER, die einen Zusatz­bei­trag in Höhe von 1,5 Pro­zent erhebt, im kom­men­den Jahr güns­ti­ger sein als Mit­be­wer­ber. Kleis sagt: „Eine sehr klu­ge Haus­halts­po­li­tik, posi­ti­ve Effek­te einer zuneh­mend digi­ta­li­sier­ten Pro­zess- und Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tur sowie eine gedämpf­te Aus­ga­ben­ent­wick­lung sind wich­ti­ge Grün­de für die soli­de Finanz­ent­wick­lung der BARMER.“ Beson­ders die Inves­ti­tio­nen zur digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on der Kas­se wür­den sich immer mehr aus­zah­len und von den Ver­si­cher­ten goutiert.

Quelle:

Presse & Öffentlichkeitsarbeit BARMER Rheinland-Pfalz/Saarland

Weitere Artikel aus dieser Kategorie