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Corona-Infos

Coro­na — Infos vom 04.11.2022

Zahl der mit COVID-19 Infizierten steigt im Saarland nach Angaben des RKI um 567 auf insgesamt 461.708 – 322 Personen in stationärer Behandlung

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Zah­len des Robert-Koch-Insti­tuts (Stand: 04.11.2022 — 03:12 Uhr)

 Jemals bestä­tig­te FälleNeue Fäl­le seit letz­ter Meldung7‑Ta­ges-Inzi­denz pro 100.000 Einwohner
Saar­land461.708567306,3
Regio­nal­ver­band Saarbrücken144.191173264,3
Land­kreis Merzig-Wadern50.88579390,6
Land­kreis Neunkirchen60.96184304,9
Land­kreis Saarlouis96.59899301
Saar­pfalz-Kreis65.80289342,7
Land­kreis St. Wendel43.27143319,1

Zah­len des Minis­te­ri­ums für Arbeit, Sozia­les, Frau­en und Gesund­heit (Stand: 03.11.2022 / 15:30 Uhr)

 Jemals bestä­tig­te FälleNeue Fäl­le seit letz­ter Meldung7‑Ta­ges-Inzi­denz pro 100.000 Einwohner
Saar­land461.188570305,4
Regio­nal­ver­band Saarbrücken144.309178264,6
Land­kreis Merzig-Wadern50.80879390,6
Land­kreis Neunkirchen60.96284304,9
Land­kreis Saarlouis96.59799300
Saar­pfalz-Kreis65.25586336,3
Land­kreis St. Wendel43.25744320,3

Die Zahl der Todes­fäl­le ver­weilt auf 1.932, die Zahl der Geheil­ten steigt auf 426.163. Der­zeit gel­ten 33.093 Per­so­nen als aktiv infiziert.

Von den an dem Virus erkrank­ten Per­so­nen wer­den aktu­ell 322 sta­tio­när behan­delt – 32 davon inten­siv­me­di­zi­nisch (Stand: 03.11.2022).

In der Kalen­der­wo­che 43 wur­den in den saar­län­di­schen Labo­ren 9.142 PCR-Tests unter­sucht. Der Anteil der posi­ti­ven Labor­fäl­le lag bei 43,32%

Wich­ti­ge Information:

Bei der Über­mitt­lung der Fäl­le von den Gesund­heits­äm­tern über die zustän­di­gen Lan­des­be­hör­den bis ans RKI kommt es zu einem Mel­de- und Über­mitt­lungs­ver­zug von eini­gen Tagen, sowohl bei den rei­nen Fall­zah­len als auch bei den 7‑Ta­ge-Inzi­den­zen. Die Dif­fe­ren­zen erge­ben sich außer­dem durch unter­schied­li­che Erhe­bungs­zei­ten sowie ver­schie­de­ne Über­mitt­lungs­we­ge. COVID-19-Fäl­le, die die Fall­de­fi­ni­ti­on des RKI erfül­len, müs­sen vom zustän­di­gen Gesund­heits­amt spä­tes­tens am nächs­ten Arbeits­tag elek­tro­nisch an die zustän­di­ge Lan­des­be­hör­de und sei­tens der Lan­des­kom­pe­tenz­zen­trum Infek­ti­ons­epi­de­mio­lo­gie (LKI) spä­tes­tens am nächs­ten Arbeits­tag an das RKI anony­mi­siert über­mit­telt werden.

Grund­la­ge für die Fall­zah­len des RKI sind die Mel­dun­gen der Gesund­heits­äm­ter bis 0 Uhr des Vor­ta­ges. Grund­la­ge für die Fall­zah­len des MASFG sind die Mel­dun­gen bis 16 Uhr des Vor­ta­ges. Es han­delt sich bei allen über­mit­tel­ten Zah­len um einen aktu­el­len und vor­läu­fi­gen Daten­stand. Ände­run­gen sind vorbehalten.

Quelle:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit

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