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    Ver­kehrs­un­fall mit drei lebens­ge­fähr­lich und zwei schwer­ver­letz­ten Per­so­nen auf der L 140 in 66773 Schwalbach

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    Saarland Today Redaktionen

    Schwal­bach (ots)

    Am Frei­tag, den 02.09.2022 kam es gegen 19:49 Uhr zu einem schwe­ren auf der L 140 in 66773 Schwalbach.

    Nach den bis­he­ri­gen, poli­zei­li­chen Erkennt­nis­sen befuhr ein 52-jäh­ri­ger Fahr­zeug­füh­rer aus Saar­wel­lin­gen mit sei­nem Pkw die L 342R von Schwar­zen­holz kom­mend in Fahrt­rich­tung BAB 8 und bog im Ein­mün­dungs­be­reich der L 342R / L 140 nach links auf die L 140 in Rich­tung Ober­sal­bach ab. Zu die­sem Zeit­punkt befuhr ein 18-Jäh­ri­ger aus Pütt­lin­gen mit sei­nem Pkw und drei wei­te­ren Fahr­zeug­insas­sen die L 140 von Ober­sal­bach kom­mend in Fahrt­rich­tung Schwal­bach / Elm. Im Ein­mün­dungs­be­reich der L 140 / L 342R kam es zum Zusam­men­stoß bei­der Fahr­zeu­ge. Durch die Wucht der Kol­li­si­on wur­den bei­de Pkws in den Grün­strei­fen geschleudert.

    Bei dem Ver­kehrs­un­fall wur­den die bei­den Fahr­zeug­füh­rer sowie die 20-jäh­ri­ge Bei­fah­re­rin im Fahr­zeug des 18-jäh­ri­gen Fahr­an­fän­gers lebens­ge­fähr­lich ver­letzt. Die bei­den Jugend­li­chen im Fond des Pkws des 18-Jäh­ri­gen wur­den schwer ver­letzt. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand Totalschaden.

    Die Ver­letz­ten wur­den nach ihrer Erst­ver­sor­gung vor Ort durch die medi­zi­ni­schen Ret­tungs­kräf­te zur wei­te­ren ärzt­li­chen Ver­sor­gung in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser ver­bracht. waren fünf Ret­tungs­wä­gen sowie zwei Ret­tungs­hub­schrau­ber und ein Not­arzt­ein­satz­fahr­zeug vor Ort. Neben den Kräf­ten des Ret­tungs­diensts war die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Schwal­bach mit vier Fahr­zeu­gen und 40 Ein­satz­kräf­ten vor Ort. Der Gesund­heits­zu­stand der zunächst als lebens­ge­fähr­lich ver­letzt gel­ten­den drei hat sich zwi­schen­zeit­lich ver­bes­sert, sie gel­ten jedoch wei­ter­hin als schwer verletzt.

    Zur Klä­rung des Unfall­her­gangs und der genau­en Unfall­ur­sa­che wur­de ein Sach­ver­stän­di­ger mit der Erstel­lung eines Gut­ach­tens beauf­tragt, wel­cher vor Ort tätig wur­de. Die bei­den unfall­be­tei­lig­ten Fahr­zeu­ge wur­den von Abschlepp­diens­ten von der Land­stra­ße verbracht.

    Für die Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me wur­de die L 140 im betrof­fe­nen Bereich für die Dau­er von ca. drei Stun­den voll­ge­sperrt und der Ver­kehr abge­lei­tet. Hier­zu war die Poli­zei mit vier Fahr­zeu­gen vor Ort im Ein­satz. Die Ermitt­lun­gen zur genau­en Unfall­ur­sa­che dau­ern an. Mög­li­che wer­den gebe­ten, sich unter der 06831/901–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on in Ver­bin­dung zu setzen.

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