Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung und Uner­laub­tes Ent­fer­nen von der Unfallörtlichkeit

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    Symbolfoto - © Pixabay
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    Am Sonn­tag, den 29.05.2022 gegen 20:50Uhr befuhr ein Mer­ce­des mit fran­zö­si­schen Kenn­zei­chen die L 276 aus Rich­tung Dorf im Warndt kom­mend in Rich­tung Lud­wei­ler. In einer Links­kur­ve kurz hin­ter der Ein­mün­dung zur Karls­brun­ner Stra­ße geriet der Mer­ce­des auf­grund der den ört­li­chen Gege­ben­hei­ten nicht ange­pass­ten Geschwin­dig­keit und auf­grund alko­ho­li­scher Beein­flus­sung nach rechts von der Fahr­bahn ab. Dort kol­li­dier­te er mit einer Stra­ßen­la­ter­ne und dem Brü­cken­ge­län­der. Im Anschluss kam der Pkw auf der lin­ken Fahr­zeug­sei­te in der Böschung angren­zend zum Fluss “Lau­ter­bach” zum Ste­hen. Der 57jährige deut­sche Fahr­zeug­füh­rer wur­de durch Zeu­gen aus dem Mer­ce­des befreit und die­ser ent­fern­te sich im Anschluss fuß­läu­fig von der Unfal­lört­lich­keit. Durch eine sofort ein­ge­lei­te­te Fahn­dung konn­te der Fahr­zeug­füh­rer gegen 22:15Uhr ange­trof­fen wer­den. Ein Atem-Alko­hol-Test ergab einen Wert über 1,1 Pro­mil­le, wes­halb dem Fahr­zeug­füh­rer eine Blut­pro­be ent­nom­men und der Füh­rer­schein beschlag­nahmt wur­de. Der Fahr­zeug­füh­rer wur­de leicht ver­letzt und zur medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung in ein Kran­ken­haus ver­bracht. Ein Straf­ver­fah­ren wegen Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung sowie Uner­laub­tem Ent­fer­nen von der Unfal­lört­lich­keit wur­de eingeleitet.