Donnerstag, 6. Oktober 2022
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    Pati­ent bedroht Kran­ken­haus­per­so­nal mit abge­bro­che­ner Fla­sche und löst Poli­zei­ein­satz aus

    Am Kar­frei­tag wird die Poli­zei um 08:15 Uhr von einer Ärz­tin aus dem Kran­ken­haus in über einen ran­da­lie­ren­den Pati­en­ten infor­miert. Der 87-jäh­ri­ge Mann aus wäre psy­chisch auf­fäl­lig und wür­de das Pfle­ge­per­so­nal mit­tels einer abge­bro­che­nen Glas­fla­sche bedro­hen. Die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten fan­den die Situa­ti­on wie mit­ge­teilt vor. Der Pati­ent zeig­te sich kei­ner­lei Gespräch zugäng­lich und han­tier­te wei­ter mit dem gefähr­li­chen Gegen­stand. Um eine wei­te­re Zuspit­zung der Situa­ti­on zu ver­hin­dern, wur­de bei beson­ne­nem Vor­ge­hen der Beam­ten eine güns­ti­ge Gele­gen­heit zuge­war­tet, in wel­cher dem Mann die Fla­schen­res­te ent­nom­men wer­den konn­ten. Hier­bei blie­ben alle Betei­lig­ten unver­letzt. Der Pati­ent wur­de letzt­lich ca. 1,5 Stun­den nach Ver­stän­di­gung der Poli­zei einer psych­ia­tri­schen Ein­rich­tung zuge­führt. Grün­de für sein gezeig­tes Ver­hal­ten wur­den nicht bekannt.

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