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Saarbrücken

Ber­lin am Abgrund?

Ein Leserkommentar von Lukas Bernardy.

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Ich fin­de es gut,dass man die Gescheh­nis­se von Sil­ves­ter in Ber­lin mal thematisiert. 

Hof­fent­lich dis­ku­tiert man das mal län­ger als 4 Tage. Denn wie sich Ber­lin aber auch ande­re Städ­te ent­wi­ckelt haben, ist furcht­bar. Und man soll­te auch nicht “West Asia­ten” zu sagen. Was soll sowas? Das waren geziel­te Angrif­fe auf Hilfs­kräf­te, von irgend­wel­chen Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund und Flücht­lin­ge, beson­ders süd­län­di­scher Her­kunft und Linksradikale. 

Die Poli­zei bekommt “Sprach­fi­beln” anstatt Taser. Die Poli­zei kommt in einem in sol­chen Näch­ten rich­tig hilf­los rüber. Und es nimmt Züge an,die nicht mehr trag­bar sind. 

Pure Zer­stö­rungs­wut. 

Und da soll­te man mal das Kind beim Namen nen­nen. Woher kommt bloß die Angst hier in Deutsch­land, mal was anzusprechen,ohne gleich zum Rech­ten gerückt zu wer­den. Jeder weiss doch hier,wer das war. Das hat doch nix mit rechts zutun. Es wird mal Zeit,dagegen anzu­ge­hen, was machen und auf­hö­ren nur zu reden.

Die TV-Bei­trä­ge von Ahmad Mon­sour (Psy­cho­lo­ge und Extre­mis­mus-Exper­te) und Gun­nar Schu­pe­li­us (Autor der Bild und der BZ), bei WELT, fin­de ich am rea­lis­tischs­ten dargestellt.

Dies ist ein Leser­kom­men­tar von Lukas Bernardy.

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