Vorsichtsmaßnahme wegen Coronavirus: ZKE schließt Wertstoffzentren für Publikumsverkehr, Servicecenter telefonisch und online erreichbar

Blick auf die Berliner Promenade in Saarbrücken
Foto (c) Saarland Today

Wegen steigender Coronavirus-Infektionen im Saarland schließt der Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) der Landeshauptstadt Saarbrücken vorübergehend ab morgen, Mittwoch, 18. März, die ZKE-Entsorgungseinrichtungen für den Publikumsverkehr.

Von den Schließungen betroffen sind die Wertstoffzentren in der Straße „Am Holzbrunnen‟ 4, in der Wiesenstraße 20, die Wertstoffinsel in der Schlachthofstraße (Bauhof) Dudweiler, die Kompostieranlage im Friedhofsweg in Gersweiler und die Grünschnittannahmestelle in Brebach-Fechingen. Der ZKE weist darauf hin, Abfälle und Wertstoffe im häuslichen Umfeld zu lagern. Sperrmüll, der aufgrund eines aktuellen Umzuges nicht zwischengelagert werden kann, wird nach vorheriger Terminvereinbarung entsorgt. Termine können unter www.zke-sb.de/service/sperrmuellonline oder telefonisch über die zentrale Servicenummer vereinbart werden.

Bürgerinnen und Bürger können weiterhin die Dienstleistungen des ZKE, zum Beispiel Sperrmüll- und Gefäßbestellungen, im Internet unter www.zke-sb.de/service nutzen. Auch für eine telefonische Beratung steht der ZKE wie gewohnt über die zentrale Nummer +49 681 905-2000 zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind montags und dienstags von 7.30 bis 15 Uhr, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 7.30 bis 18 Uhr telefonisch erreichbar.

 

Sobald die Möglichkeit besteht, den Betrieb wieder aufzunehmen, wird der ZKE umgehend informieren.

 

Müllabfuhr und Abwasserentsorgung sind gesichert

Bernd Selzner und Simone Stöhr, Werkleitung des ZKE, bitten die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis: „Alle Dienstleistungsangebote des Servicecenters können ohne persönliche Vorsprache genutzt werden. Bitte nehmen Sie die Entsorgungsmöglichkeit der Sperrmüllabfuhr nur dann in Anspruch, wenn dies unaufschiebbar ist. Nur so kann mit den vorhandenen personellen Kapazitäten eine Entsorgungssicherheit für die Bevölkerung gewährleistet werden.“ Mit der Maßnahme sollen die für die öffentliche Daseinsvorsorge dringend erforderlichen Leistungen wie die Müllabfuhr und die Abwasserentsorgung geschützt werden

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