Radwegekonzept für die Stadt Homburg in Arbeit

Radwegekonzept für die Stadt Homburg in Arbeit
Foto (C) Stadt Homburg
Radwegekonzept für die Stadt Homburg in Arbeit

Dank an Schulen / Arbeitsgruppe bringt Fortschritte auf den Weg

 

 

Für die Stadt Homburg wird derzeit ein Radwegekonzept erstellt. Dazu hat die Stadtverwaltung einem Ratsbeschluss folgend das Verkehrsplanungsbüro Axel Thös Planung (ATP) aus Saarbrücken beauftragt, dieses Konzept in Zusammenarbeit mit der Stadt zu erarbeiten.

 

Bürgermeister Michael Forster und die in dieser Angelegenheit federführende Beigeordnete Christine Becker möchten sich für die vielfältige Mithilfe bei der Vorbereitung des Radwegekonzeptes bedanken. Dieser Dank gilt besonders mehreren Schulen, die unter ihren Schülerinnen und Schülern entsprechende Befragungen durchgeführt haben. Konkret waren dies das Saarpfalz-Gymnasium, das Mannlich-Gymnasium, das Gymnasium Johanneum, die Robert-Bosch-Schule sowie die Sandrennbahnschule.

 

Ein weiterer Dank gilt der Beauftragten der Stadt für den Radverkehr und den ÖPNV, Ute Kirchhoff. Sie hat dem Radwegebeauftragten der Stadt, Stephan Bentz, teilweise bei der Auswertung der Befragungen durch die Schulen geholfen.

 

Auch wenn das Radwegekonzept aktuell erst in Arbeit ist, so hat die Arbeitsgruppe Pro – Fahrrad Homburg, die sich unter der Leitung der Beigeordneten Christine Becker regelmäßig zu Arbeitssitzungen trifft, schon einiges auf den Weg gebracht. So konnten bereits zahlreiche Radwegemarkierungen erneuert werden, an Sackgassen wurden Ergänzungsbeschilderungen für Radfahrer angebracht, die darauf hinweisen, dass Radler diese Straßen durchfahren können, es wurden neue Abstellanlagen für Fahrräder installiert und einige Radwege erneuert. Darüber hinaus wurde die Fußgängerzone in Homburg teilweise für Radfahrer freigegeben. In diesem Bereich wird es weitere Fortschritte geben.

 

Darüber hinaus hat die Ortspolizeibehörde die verkehrsrechtliche Anordnung für die Freigabe mehrerer Einbahnstraßen für Radfahrer getroffen. Sobald diese Anordnung mit Hilfe mehrerer Dutzend Schilder sowie mit den teilweise erforderlichen Markierungsarbeiten umgesetzt ist, können die Radlerinnen und Radler diese Einbahnstraßen in beide Richtungen befahren.

 

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