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2021: Es kann nur besser werden
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2021: Es kann nur besser werden
Dienstag, 23. März 2021 - 15:29
Pressemitteilung der Inexio Royals Saarlouis

(gew) 2020 war kein gutes Jahr für die Basketball der Royals Saarlouis. Ein Blick auf den Dezember reicht, um eine sportliche Bilanz der aktuellen S, zweifelsohne durch die Corona-Situation geprägte Spielrunde, nüchtern zusammenzufassen. Niederlagen gab es im letzten Monat des alten Jahres gegen die Angels Nördlingen (66 – 60), gegen Marburg (70:49), Heidelberg (56:69), ein Lichtblick war der Auswärtssieg in Hannover (74:75), dem allerdings wieder Niederlagen gegen Herne (56:89), Halle (73:61), Keltern (67:82) und Göttingen (81:46) folgten. Die Mannschaft belegt aktuell nach 9 Spielen mit zwei Punkten den 12. und damit letzten Tabellenplatz. Nach dem „Schicksalsspiel“ gegen Halle war der Vertrag mit Headcoach Marc Hahnemann aufgelöst und Saulius Vadopalas, erst kürzlich für die Spielerinnensuche eingestellt, als bis zum Saisonende verantwortlicher Headcoach bestellt worden. Gabriela Chnapkova (Assistant Coach) und Ronnie Weihmann (Fitnesscoach) blieben weiterhin in ihren Funktionen. In den Kader kam reichlich Bewegung: Kellindra Zackery (2014/15 schon einmal für die Royals aktiv), die Kroatin Klaudia Perisa (vormals 1. spanische Liga), Brittany Brown (Keltern) und die Slowenin Katja Kotnik wurden neu verpflichtet. Dem gegenüber stehen drei Abgänge. Die Verträge mit den Spielerinnen Johanna Prytz und Ela Micunovic wurden in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst, Aufbauspielerin Braydey Hodgins (USA) aus den USA hat die Royals Saarlouis auf eigenen Wunsch. Vor diesem Hintergrund hieß es: 2021 blasen die Royals hoffentlich zum Angriff! Das erste Ligaspiel im neuen Jahr gegen Heidelberg hatte vom Samstag, 9. Januar 2021 aus Termingründen auf Sonntag, 10. Januar 2021, verlegt werden müssen. Heidelberg ging mit dem Erfolg, erstmals die Top-4-Pokalendrunde erreicht zu haben, ins Rennen. Die Royals hatten zuletzt, bedingt durch allerhand Trainingsrückstand und etliche englische Wochen in Folge, große physische Probleme und spielten mit einer zwangsläufig kleinen Rotation. Trotz Aufstockung durch neue Spielerinnen war dennoch, bedingt durch Quarantäne, Feiertage und einer schwierigen Situation bei den Behörden, fraglich, ob eine der neuen Akteurinnen bereits gegen Heidelberg eingesetzt werden konnte. Eine Leistungssteigerung musste her.

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