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Gründen an der Uni: Vision für 2021
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Gründen an der Uni: Vision für 2021
Dienstag, 23. März 2021 - 14:57
Pressemitteilung der Universität des Saarlandes

Die Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer (KWT) der Universität des Saarlandes veranstaltet am 14. Januar ab 16 Uhr einen virtuellen Neujahrsempfang. Neben Ministerpräsident Tobias Hans, Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt und dem aus der Fernsehsendung „Höhle der Löwen“ bekannten Investor Frank Thelen, nützen auch zehn aus dem universitären Umfeld entstandene Start-ups die digitale Bühne, um in nur 60 Sekunden ihre Vision für das neue Jahr vorzustellen. Das Motto des Neujahrsempfangs lautet „Start your YEAH right!“. „Kein Schnickschnack, kein Blabla, das ist uns wichtig. Es soll ein Neujahrsempfang der anderen Art werden“, erklärt Nathalie Rau, die an der Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer der Universität des Saarlandes Gründerinnen und Gründer berät. Zehn ausgewählte Start-ups der Universität des Saarlandes bekommen daher 60 Sekunden Zeit, ihre Vision für das kommende Jahr zu präsentieren. „Visionen sind wichtig und geben uns neue Motivation“, so Rau. Sie hat extra einen Workshop durchgeführt, um die Gründerinnen und Gründer optimal für ihren Auftritt vorzubereiten. Um sicherzustellen, dass während des virtuellen Neujahrsempfangs sich die Teams der Start-ups auch mit Investorinnen und Investoren sowie zukünftigen Gründerinnen und Gründern besprechen können, setzen die Angestellten der KWT auf eine besondere Software. „Sie ähnelt einem Computerspiel. Mit ihr erschaffen wir verschiedene Räume, in denen unsere Gäste mit weiteren Gästen ins Gespräch kommen können, als ob sie diese an einem realen Stehtisch antreffen würden“, berichtet Jörg Arweiler, der ebenfalls Gründerinnen und Gründer an der KWT berät. Zu den zehn vortragenden Start-ups gehören: Bezahlen und die Welt retten: Das Start-up „Taptree“ vertreibt Kartenlesegeräte für das bargeldlose Bezahlen. Für jede damit getätigte Transaktion berechnet es eine Gebühr und investiert über 60 Prozent des so erzielten Gewinnes in Aufforstung und Waldschutz. Vernetzen, dauerhaft und überall: Den Austausch von Kontaktdaten zu digitalisieren, ist die Mission des 2018 gegründeten Start-ups „Kopply“. Es entwickelt dazu eine Plattform und die entsprechende App. Mehr als nur Augenblicke: Das 2020 gegründete und bereits vielfach ausgezeichnete Start-up „Eye Build It“ ermöglicht es Menschen, Kreativprogramme mit dem Auge zu steuern. Dem Krebs auf der Spur: Jährlich erkranken rund eine halbe Million Menschen in Deutschland an Krebs. Das Start-up „doQtime“ will eine Plattform und eine dazugehörige App entwickeln, um damit die Datenqualität zur Erforschung der Krankheit zu erhöhen. Fernbedienung für Restaurants: Das 2020 gegründete Start-up „Fastlane“ will den Bestell- und Bezahlvorgang im Restaurant effizienter machen. In Zukunft sollen Gäste per Smartphone im Restaurant nicht nur bezahlen, sondern auch bestellen können. Indem sie das Muster eines „VR-Codes“ einscannen, geben sie die Bestellung auf, können bezahlen und Anregungen äußern. Lokale Wirtschaft retten: Mit einem speziellen Gutscheinsystem, das sowohl analog als auch digital funktioniert, will das 2019 gegründete Start-up „Local Heroes“ das Sterben der Geschäfte in deutschen Städten verhindern. Lästigen Papierkram künstlicher Intelligenz überlassen: Das 2019 gegründete Start-up „Natif.ai“ entwickelt Software, mir der Unternehmen ihre Dokumentenverarbeitung automatisieren können. Via künstlicher Intelligenz analysiert die Software extrem schnell und genau die zur Schau gestellten Dokumente und liest die relevanten Daten heraus, um diese weiterzuverarbeiten. Mehr als nur Zockerei: Die Netzwerk- und Austauschplattform „gamesAhead“ fördert den Technologietransfer in der Computerspielindustrie. Revolution am Fischmarkt: Das 2018 gegründete Start-up „Seawater Cubes“ entwickelte und vertreibt inzwischen eine patentierte und standardisierte Fischzuchtanlage zur nachhaltigen und regionalen Produktion von hochwertigem Meeresfisch fernab der Küste. Mobilität für die digitale Ära: Das Start-up „Elexir“ entwickelt eine grundlegend neue Software-Basis für Autos, die es ermöglicht, Funktionen zu abonnieren, Komfort zu personalisieren und das Design den eigenen Wünschen anzupassen. Anmeldung und weitere Informationen: https://gruendercampus-saar.de/start-your-ye…… Pressefoto zum Download zur honorarfreien Verwendung in Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung finden Sie unter:www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/art… Fragen beantwortet: Jörg Arweiler Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer Universität des Saarlandes Tel.: 0681/302-6598 E-Mail: j.arweiler [at] univw.uni-saarland.de Pressemitteilung in Druckversion (pdf)

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