LSVS-Affäre

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Für Regressansprüche Eile geboten

Jetzt kommt’s knüppeldick für die ehemaligen LSVS-Präsidiumsmitglieder:  Mit circa 15 Millionen Euro Schadensersatzforderungen sollen sie in Regress genommen werden – geht es nach Konsolidierungsberater Michael Blank. Der Vorwurf: Fahrlässiges Handeln u.a. bei ungünstigen Fernwärmeverträgen und ungerechtfertigten Höhergruppierungen von Mitarbeitern. Eile ist geboten, das Ganze voranzutreiben, denn am Monatsende läuft die Verjährungsfrist ab, bis dahin muss die Klage eingereicht sein. Das Finanzdesaster scheint, folgt man den bisherigen Ausführungen und Aufdeckungen, auf einem „Gutsherrenart“ gleichenden Führungsstil zurückzuführen zu sein. Frage: Wo war da die Oberaufsicht (unter Parteikameraden)?

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