Am vergangenen Wochenende (13.-15. Sept. 2019) trafen sich die Mitglieder verschiedener Rettungshundestaffeln des Landesverbandes Rheinland-Pfalz-Saarland zu einem Übungswochenende unter dem Thema:“Personensuche“. Ausrichter der Veranstaltung war die BRH Rettungshundestaffel Saar e.V. mit Sitz in Püttlingen/Saar. 54 Personen mit ihren 49 Hunden reisten nach Lebach-Dörsdorf und campierten für drei Tage auf dem Gelände des Sportplatzes. Verschiedene Hunderassen aus unterschiedlichen  Leistungskategorien konnten auf dem Bundeswehrgelände in  Lebach-Steinbach mit ihren Hundeführerinnen bzw. Hundeführern Arbeiten und Trainieren.

Bei strahlendem Sonnenschein und guter „Stimmung“ in den Teams, übten sowohl Flächensuchhunde, als auch ManTrailer den „Ernstfall“.Und wie ein Hund erlernt,  nach einer vermissten Person zu suchen, davon konnte sich  Klaus-Peter Brill, Bürgermeister  der Stadt Lebach, persönlich am zweiten Tag des Übungswochenendes im Gelände „Auf Höchsten“ einen Eindruck „verschaffen“.Erstaunt zeigte sich Bürgermeister Klaus-Peter Brill davon,  welch hohe Anforderungen sowohl an Rettungshund, als auch an die Hundeführerin bzw. den Hundeführer  in einer Personensuche gestellt werden. „Ich bin sehr beeindruckt von so viel ehrenamtlichem Engagement, aber vor allem davon, dass jeder dieser ehrenamtlichen Personen alle bei dieser Rettungshundearbeit anfallenden Kosten sowohl für Mensch, als auch für seinen Hund selbst trägt“, so Bürgermeister Klaus-Peter Brill.Beendet wurde das erfolgreiche Übungswochenende am Sonntag mit einem gemeinsamen Mittagessen. Mit vielen lobenden Worten des Landesbeauftragten Hans-Erich Becker „im Gepäck“, traten die Teilnehmer mit ihren Rettungshunden am Nachmittag  ihre Heimreise an.

Quelle: BRH Rettungshundestaffel Saar e.V.

 

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