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Festo-Azu­bis pflan­zen Bäu­me als Sym­bol für Nach­hal­tig­keit und sozia­le Verwurzelung

Das Ausbildungsjahr hat im September begonnen und für die meisten jungen Menschen, die eine Ausbildung begonnen haben, „ist der Anfang ganz schön schwer, weil eure Wurzeln noch nicht so tief reichen und euch jeder kleine Sturm aus der Bahn werfen kann“, erklärte Festo-Ausbildungsleiterin Angela Bartel.

Die jun­gen Men­schen haben einen wich­ti­gen Lebens­ab­schnitt been­det und müs­sen sich nun auf eine neue Umge­bung ein­stel­len und mit neu­en Kol­le­gen und Aus­bil­dern zurecht­fin­den. „Unse­re Auf­ga­be ist es, euch Halt und Ori­en­tie­rung zu geben, so wie es die Stütz­pfäh­le spä­ter bei den Bäu­men tun“, bestä­tig­te sie den neu­en Azu­bis der tech­nisch-gewerb­li­chen sowie kauf­män­ni­schen Beru­fe. Gemein­sam mit den Aus­bil­dern Jür­gen Schwehm, Ger­hard Zahm und Frank Are­nd for­der­te sie auf: „An die Spa­ten, fer­tig, los!“ Schon grif­fen die neu­en Azu­bis zu den Schau­feln und pflanz­ten eine Rei­he jun­ger Bäu­me auf der Streu­obst­wie­se am Glas­hüt­ter Wei­her in Rohr­bach. Mit fach­män­ni­schem Rat stan­den Alex­an­der Schnei­der, Gärt­ne­rei Stadt St. Ing­bert, und die Baum­be­auf­trag­te Kat­rin Göd­tel den jun­gen Leu­ten zur Sei­te. Sie erklär­ten genau, wel­chen Durch­mes­ser das Pflanz­loch und wie tief der Aus­hub sein muss, damit die Baum­setz­lin­ge opti­mal anwach­sen können. 

Aber nicht nur als Sinn­bild für ihr Wachs­tum und Leben in der Gesell­schaft pflanz­ten die FESTO-Azu­bis die Baum­schöss­lin­ge. Sie woll­ten damit auch ein Zei­chen in Rich­tung Nach­hal­tig­keit set­zen, ein The­ma, das ihnen und ihrem Aus­bil­dungs­un­ter­neh­men sehr wich­tig ist. Die Fir­ma FESTO hat sich näm­lich Kli­ma­neu­tra­li­tät zum Ziel gesetzt und unter­stützt auch sei­nen Nach­wuchs bei der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Ideen in die­se Rich­tung. Gera­de kurz vor der Baum­pflanz­ak­ti­on zur Begrü­ßung der neu­en Azu­bis hat­ten die vor­he­ri­gen Jahr­gän­ge eini­ge Pro­jek­te im inter­na­tio­na­len Nach­hal­tig­keits­wett­be­werb eingereicht.

„Als Azu­bis, die Öko­lo­gie und Öko­no­mie im Blick behal­ten, wer­det Ihr in Zukunft auf dem Arbeits­markt unbe­dingt gebraucht. Ihr wer­det bei FESTO als flo­rie­ren­dem Unter­neh­men eine her­vor­ra­gen­de Aus­bil­dung genie­ßen. Viel Glück dabei!“, lob­te der Bei­geord­ne­te für nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lung Mar­kus Schmitt und rich­te­te die Grü­ße des zum Ter­min ver­hin­der­ten Ober­bür­ger­meis­ters aus. Claus Gün­ther, Nach­hal­tig­keits­be­auf­trag­ter der Stadt, freu­te sich über Aktio­nen wie die­se: „Der Kli­ma­wan­del ist unüber­seh­bar. Jun­ge Men­schen und Men­schen jeden Alters kön­nen gar nicht genug Bäu­me pflan­zen!“ Auch Orts­vor­ste­her Roland Weber ist stolz auf die jun­gen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Fir­ma FESTO: „Das Unter­neh­men FESTO mit sei­nem gan­zen Enga­ge­ment ist enorm wich­tig für Rohr­bach, St. Ing­bert und die gan­ze Regi­on. Hier ent­ste­hen vie­le Arbeits­plät­ze, die von pro­duk­ti­ven und nach­hal­tig den­ken­den Men­schen wie Euch besetzt wer­den. Ich wün­sche Euch viel Erfolg und Durch­hal­te­ver­mö­gen. Glück auf!“, bestärk­te er die Azubis.

Quelle:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt St. Ingbert

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