-0.7 C
Saarbrücken
Für den guten Zweck

Spen­de in Höhe von 4100 Euro aus Fur­pach, Kohl­hof und Ludwigsthal

Erlöse des diesjährigen Fests der Vereine für die Neunkircher Tafel und das Marienhausklinik St. Josef Kohlhof

Alex­an­der Leh­mann, Orts­vor­ste­her Fur­pach, Kohl­hof und Lud­wigs­thal und Peter Pir­rung, stell­ver­tre­ten­der Orts­vor­ste­her, haben zusam­men mit Ver­eins­ver­tre­tern die Erlö­se des dies­jäh­ri­gen Fests der Ver­ei­ne für einen guten Zweck gespen­det. Ins­ge­samt kamen 4.100 Euro zusam­men, davon gin­gen bei einer Spen­den­über­ga­be am Don­ners­tag, 27. Okto­ber, in der Mari­en­haus­kli­nik St. Josef 2.050 Euro an das Pro­jekt Kli­nik­clown und 2.050 Euro an die Neun­kir­cher Tafel.

Für das Pro­jekt Kli­nik­clown hat Nina Cull­mann, Assis­ten­tin der Kran­ken­haus­obe­rin der Mari­en­haus­kli­nik St. Josef Kohl­hof, die Spen­de ent­ge­gen­ge­nom­men. Besu­che des Kli­nik­clowns sol­len auf den Kin­der­sta­tio­nen der Kli­nik Freu­de und Leich­tig­keit in den All­tag brin­gen. Der Kli­nik­clown ist nicht mit Clowns im her­kömm­li­chen Sin­ne zu ver­wech­seln. Viel­mehr sind Kli­nik­clowns spe­zi­ell aus­ge­bil­det, um in die­sem sehr sen­si­blen Arbeits­feld rich­tig zu agieren.

Für die Neun­kir­cher Tafel hat Dirk Schmitt, stell­ver­tre­ten­der Direk­tor des Cari­tas­ver­ban­des Schaum­berg-Blies e.V., die Spen­de in Emp­fang genom­men. Die haupt- und ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Tafel in Neun­kir­chen sam­meln Lebens­mit­tel, geben die­se an bedürf­ti­ge Men­schen aus und ver­mit­teln sie gege­be­nen­falls in das brei­te Hil­fe­netz­werk der Wohlfahrtsverbände.

Das Fest der Ver­ei­ne hat im Juli 2022 auf dem Arno-Speng­ler-Platz in Fur­pach statt­ge­fun­den. Zuvor muss­te es auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie ent­fal­len bzw. ver­scho­ben wer­den. Ins­ge­samt haben sich 18 Ver­ei­ne an dem Fest betei­ligt. Bereits im Vor­feld des Fes­tes hat­ten die Orga­ni­sa­to­ren bekannt­ge­ge­ben, den Erlös des Fes­tes an den Kli­nik­clown und die Tafel zu spenden.

Quelle:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kreisstadt Stadt Neunkirchen

Weitere Artikel aus dieser Kategorie