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Saarbrücken
Man tanzt bei Thomé

Neu­es vom „Café Thomé“

"Wir wollen die großartige Thomé-Tradition in die neue Zeit übersetzen", sagt Gastronom Peter Gromes, der neue Pächter des legendären Tanzcafé Thomé in der Quierschieder Marienstraße.

Frü­her gaben sich auch zahl­rei­che Pro­mi­nen­te, Stars und Stern­chen dort die Klin­ke in die Hand, wo ab dem 23. Sep­tem­ber wie­der “der Spaß am Tan­zen im Mit­tel­punkt ste­hen soll”, so der 59 Jah­re alte Zweibrücker.

Bis dahin wird die gute Stu­be des Tan­zens noch­mal auf­ge­hübscht und der Tanz­bo­den erneu­ert. Künf­tig soll jeden Frei­tag ab 20 Uhr der alte Slo­gan “Man tanzt bei Thomé” wie­der Gül­tig­keit haben. “Dis­co­fox und Soul wer­den dabei musi­ka­lisch im Mit­tel­punkt ste­hen”, ver­spricht DJ Ralf Thiel, der gemein­sam mit DJa­ne Judith (bekannt aus dem Sap­pho in Saar­brü­cken), die Reg­ler in der Hand hal­ten wird: “Aber natür­lich gibt es auch Musik aus den 70er, 80er oder 90er Jah­ren. Schließ­lich wol­len wir die Tanz­be­geis­ter­ten jeden Alters auf die Flä­che bekommen.”

Der Ein­tritt wird 10 Euro betra­gen, die Prei­se für Cock­tails und alle ande­ren Geträn­ke sind für eine Dis­co­thek sehr erschwing­lich. “Wer hier­her kommt, soll sofort das Gefühl haben, man ist unter Freun­den”, sagt Gro­mes, der bei der Aus­wahl sei­nes Teams genau dar­auf Wert gelegt hat, “wir wol­len gemein­sam eine gute Zeit haben. Das Thomé muss saar­land­weit wie­der in aller Mun­de sein.”

„Für vie­le Men­schen sind Quier­schied und Tanz­ca­fé Thome Begrif­fe, die ein­fach zusam­men­ge­hö­ren. Dar­um ist es eine gute Nach­richt, dass die­se Insti­tu­ti­on ihre Pfor­ten wie­der öff­net. Ich wün­sche Peter Gro­mes und sei­nem Team einen guten Start, vie­le tanz­be­geis­ter­te Gäs­te und natür­lich Erfolg“, so Bür­ger­meis­ter Maurer.

Quelle:

----- Parteipolitik -----

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