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Herz­li­chen Glück­wunsch — DRK und JRK Habach fei­er­ten 60 Jahre!

Aus­gie­big fei­er­ten die Mit­glie­der und Freun­de des DRK Orts­ver­ein Habach am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ihren run­den Geburts­tag. Neben einem gemein­sa­men Mit­tag­essen und einem abwechs­lungs­rei­chen Kin­der­pro­gramm am Sonn­tag lud ein Fest­abend am Sams­tag zum Fei­ern in den Wald­park des SV Habach ein. Unter den Gra­tu­lan­ten war auch der Eppel­bor­ner Bür­ger­meis­ter Feld. Er dank­te allen Akteu­ren des Orts­ver­eins für die jahr­zehn­te­lan­ge Arbeit und die Treue zum Deut­schen Roten Kreuz. „Sich ehren­amt­lich für das Wohl sei­ner Mit­men­schen zu enga­gie­ren, ist ein gro­ßer Dienst an unse­rer Gesell­schaft. Beim DRK Habach wer­den viel­fäl­ti­ge Auf­ga­ben in den zahl­rei­chen Arbeits­be­rei­chen über­nom­men. Dafür spre­che ich mei­nen Dank aus!“, sag­te der Bür­ger­meis­ter. Wor­te des Dan­kes und der Aner­ken­nung gab es auch vom Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Alwin Theobald.

Gegrün­det wur­de der Orts­ver­ein im Novem­ber 1962. Zuvor hat­ten sich schon sie­ben Per­so­nen aus der damals noch selbst­stän­di­gen Gemein­de Habach im DRK Eppel­born enga­giert und meh­re­re Unfall­hil­fe­stel­len ein­ge­rich­tet.  Bereits im Jahr 1963 erfolg­te die ers­te Übung, zudem konn­te der ers­te 1. Hil­fe Lehr­gang durch­ge­führt wer­den. Der Orts­ver­ein wuchs kon­ti­nu­ier­lich. Zum tech­ni­schen Dienst als eine der ers­ten Schwer­punkt­auf­ga­ben kamen die zahl­rei­chen, wei­te­ren Berei­che wie Ers­te Hil­fe und Sani­täts­diens­te, Betreu­ungs- und Ver­pfle­gungs­diens­te, Kata­stro­phen­schutz, Sozi­al­ar­beit sowie die Jugend­ar­beit hin­zu. Aktu­ell hat der OV Habach rund 220 Mit­glie­der. Davon sind 15 im Jugend­rot­kreuz, 35 als akti­ve Hel­fe­rin­nen und Hel­fer tätig.

Der DRK Orts­ver­ein Habach betreut all­jähr­lich sani­täts­mä­ßig den Mit­tel­punkt­lauf in Habach und war in der letz­ten Zeit an fol­gen­den Groß­ein­sät­zen u.a. im Land­kreis Neun­kir­chen betei­ligt:  SR3-Som­mer­alm in Landsweiler/Reden (Ver­pfle­gung der Ein­satz­kräf­te), Sani­täts­ein­sät­ze bei Spie­len der 3. Bun­des­li­ga und DFB-Pokal in Elvers­berg, bei der Hoch­was­ser­ka­ta­stro­phe im Ahrtal (Unter­stüt­zung Sani­täts­dienst) sowie bei län­ge­ren Brand­ein­sät­zen wie etwa  in Dir­min­gen (Ver­pfle­gung der Feuerwehr).

Ein beson­de­rer Dank, erklär­te Bür­ger­meis­ter Andre­as Feld, geht an den Haba­cher Orts­vor­ste­her Peter Dörr, der jahr­zehn­te­lang das DRK Habach als Vor­sit­zen­der geführt hat und an sei­nen jet­zi­gen Nach­fol­ger Dani­el Zieg­ler, mit dem ein guter und flei­ßi­ger Nach­fol­ger gefun­den wer­den konnte.

Arno Mei­ser nahm auf sei­ne unver­gleich­li­che Art die zahl­rei­chen Fest­gäs­te mit auf eine unter­halt­sa­me Rei­se durch die Zeit.

Vor­sit­zen­der Dani­el Zieg­ler ehr­te gemein­sam mit dem Kreis­be­reit­schafts­lei­ter Jörg Leist sowie dem stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den des DRK Kreis­ver­ban­des Neun­kir­chen e.V. Frie­del König, die Ehrun­gen ver­dien­ter Mit­glie­der. Ins­ge­samt konn­ten, da durch Coro­na mehr­fach Ehrun­gen ver­scho­ben wer­den muss­te, 34 Per­so­nen geehrt wer­den. „Ich dan­ke allen Mit­glie­dern, die sich teil­wei­se über Jahr­zehn­te in ihrem Ver­ein enga­gie­ren. Ganz beson­ders freut es mich, dass vier Mit­glie­der für ihre 60 Jah­re wäh­ren­de Treue geehrt wer­den kön­nen. Sie sind am 30 Novem­ber 1962 am Grün­dungs­tag in den Ver­ein ein­ge­tre­ten. Sie sind die Grün­dungs­müt­ter und ‑väter und maß­geb­lich am

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