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Saarbrücken

Bür­ger­meis­ter Lutz Mau­rer zum Glas­fa­ser­aus­bau in Quierschied

Schnel­le Inter­net­ver­bin­dun­gen sind ein wich­ti­ger Stand­ort­fak­tor für die Zukunft. Das gilt für Indus­trie und Gewer­be, aber glei­cher­ma­ßen auch für Pri­vat­haus­hal­te. “Vor die­sem Hin­ter­grund sind wir natür­lich sehr froh, dass die Deut­sche Glas­fa­ser in allen drei Quier­schie­der Gemein­de­tei­len die not­wen­di­ge Min­dest­nach­fra­ge für den Aus­bau deut­lich über­schrit­ten hat und der flä­chen­de­cken­de Glas­fa­ser­aus­bau jetzt rea­li­siert wird”, sagt Quier­schieds Bür­ger­meis­ter Lutz Mau­rer, “es zeigt das Inter­es­se und den Bedarf der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger an moder­ner Tech­no­lo­gie und Infrastruktur.”

Am Diens­tag hat­te das Unter­neh­men mit­ge­teilt, dass mehr als 40 Pro­zent der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im Aus­bau­ge­biet Quier­schied, Fischbach/Camphausen und Göt­tel­born einen Ver­trag mit Deut­sche Glas­fa­ser unter­zeich­net hat­ten. Man wol­le nun unver­züg­lich mit der Pla­nung der Bau­ar­bei­ten begin­nen. Dabei wür­den zunächst die Stand­or­te der Haupt­ver­tei­ler fest­ge­legt, anschlie­ßend sol­len die jewei­li­gen Bau­part­ner mit den Tief­bau­ar­bei­ten begin­nen. “Die Gemein­de legt dabei gro­ßen Wert auf die Zuver­läs­sig­keit der beauf­trag­ten Unter­neh­men”, betont Mau­rer und erwar­tet von Deut­sche Glas­fa­ser eine rei­bungs­lo­se Umset­zung. Das Unter­neh­men wer­de alle Haus­hal­te, die einen Ver­trag abge­schlos­sen haben, vor­ab über die ein­zel­nen Schrit­te informieren.

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