Freitag, 7. Oktober 2022
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    Schaf­fung und Erhal­tung von Arbeits­plät­zen muss end­lich Che­fin­nen­sa­che werden

    Nach der Ent­schei­dung von Ford trifft mit Vil­leroy & Boch ein wei­te­res Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men eine Ent­schei­dung gegen den Stand­ort Saarland.

    Die FDP for­dert von der Lan­des­re­gie­rung statt der Kri­tik an der Ent­schei­dung end­lich ein Kon­zept zur Unter­neh­mens­an­sied­lung vorzulegen.

    Das Kon­zept soll der Auf­ga­be der Lan­des­re­gie­rung gerecht wer­den die frei­wer­den­den Flä­chen schnellst­mög­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und zu ver­mark­ten, um die Fach­ar­bei­ter nicht im Regen ste­hen zu lassen.

    Reh­lin­ger (Minis­ter­prä­si­den­tin) und Bar­ke (Minis­ter für Wirt­schaft, Inno­va­ti­on, Digi­ta­les und Ener­gie) müs­sen nun aktiv auf poten­zi­el­le Inves­to­ren und Unter­neh­men zuge­hen um für den Stand­ort Saar­land zu werben.

    Es müs­sen alle Kräf­te gebün­delt wer­den, um bes­te Rah­men­be­din­gun­gen für die Indus­trie­ar­beits­plät­ze in den Tech­no­lo­gien der Zukunft zu schaffen.

    Im SPD-Wahl­pro­gramm wur­de voll­mun­dig davon gespro­chen, dass die Ansied­lung und die Schaf­fung von Arbeits­plät­zen ganz oben auf der Agen­da stehen.

    Aangelika Hießerich-Peter (Stllv. Landesvorsitzende FDP Saar) - © Steffen Prößdorf
    Aan­ge­li­ka Hie­ße­rich-Peter (Stllv. Lan­des­vor­sit­zen­de FDP Saar) — © Stef­fen Prößdorf

    „Wenn „Che­fin­nen­sa­che“ im Wahl­pro­gramm kei­ne Wort­hül­se blei­ben soll, muss Anke Reh­lin­ger jetzt Far­be beken­nen und aktiv wer­den“, so Ange­li­ka Hie­ße­rich-Peter (Stllv. Lan­des­vor­sit­zen­de FDP Saar)

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