Samstag, 8. Oktober 2022
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    Gemein­de Über­herrn freut sich über 1,8 Mil­lio­nen Euro För­de­rung für
    die Sen­de­hal­le “Euro­pe 1“

    Im Dezem­ber 2021 hat sich die Gemein­de beim Bun­des­bau­mi­nis­te­ri­um für das För­der­pro­gramm „Natio­na­le Pro­jek­te des Städ­te­baus 2022“ bewor­ben und darf sich nun über die zuge­sag­te För­de­rung in Höhe von 1,8 Mil­lio­nen Euro
    freu­en.

    Die Bürgermeisterin der Gemein­de, Anne Ylini­va-Hoff­mann, bezeich­net die Sen­de­hal­le als “archi­tek­to­ni­sches Juwel“, wel­ches auch im Sep­tem­ber 2021 als „Wahr­zei­chen der Inge­nieur­bau­kunst in Deutsch­land“ aus­ge­zeich­net wur­de.
    „Die För­der­sum­me, die 90% der Pro­jekt­kos­ten abdeckt, macht Vie­les mög­lich, vor allem aber gibt sie uns die Mög­lich­keit, die Sen­de­hal­le „Euro­pe 1“ auch für künftige Genera­tio­nen zu erhal­ten und mit Leben zu füllen“ so die
    Bürgermeisterin.

    Durch die För­de­rung des Bun­des kann die Sen­de­hal­le in Berus zu einem deutsch-fran­zö­si­schen Kultur‑, Medi­en- und Kom­pe­tenz­zen­trum im Her­zen Euro­pas ent­wi­ckelt werden.

    „Für die Kom­mu­ne sind sol­che För­der­instru­men­te enorm wich­tig, da so hohe Kos­ten kaum allei­ne gestemmt wer­den kön­nen. Umso mehr freut es uns natürlich, dass die Ent­schei­dung des BMWSW (Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Woh­nen, Stadt­ent­wick­lung und Bau­we­sen) auf Emp­feh­lung einer unab­hän­gi­gen Jury für unse­re Sen­de­hal­le aus­ge­fal­len ist“ sagt Anne Yliniva-Hoffmann.

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