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Saarbrücken

ZKE beginnt am Mon­tag mit Kanal­ar­bei­ten in der Klos­ter­stra­ße in Dudweiler

Der Zen­tra­le Kom­mu­na­le Ent­sor­gungs­be­trieb (ZKE) erneu­ert ab Mon­tag, 27. Juni, die Kana­li­sa­ti­on in der Klos­ter­stra­ße in Dudweiler.

In einer ers­ten Bau­pha­se wird abschnitts­wei­se von Haus­num­mer 15 bis Haus­num­mer 39 gear­bei­tet. Dort erneu­ert der städ­ti­sche Eigen­be­trieb die Misch­was­ser­ka­nä­le, die Haus­ka­nal­an­schlüs­se im öffent­li­chen Bereich sowie Schacht­bau­wer­ke und Straßenabläufe.

Die Klos­ter­stra­ße wird zunächst zwi­schen den Haus­num­mern 24 und 39 für den Durch­gangs­ver­kehr voll­ge­sperrt. Umlei­tun­gen wer­den aus­ge­schil­dert. Anlie­ge­rin­nen und Anlie­ger kön­nen ihre Anwe­sen in Abspra­che mit der Bau­lei­tung aus bei­den Rich­tun­gen bis zum Bau­feld anfah­ren. Für Ret­tungs- und Feu­er­wehr­fahr­zeu­ge ist die Zufahrt jeder­zeit gewähr­leis­tet. Fuß­gän­ge­rin­nen und Fuß­gän­ger kön­nen den Geh­weg auf der Stra­ßen­sei­te nut­zen, an der nicht gebaut wird.

Die Zufahrt zum Cari­tas­Kli­ni­kum Saar­brü­cken St. Josef Dud­wei­ler bleibt wäh­rend der Bau­ar­bei­ten über die Scheid­ter Stra­ße und die Kir­chen­stra­ße wei­ter­hin mög­lich. Die Bus­hal­te­stel­le „Kran­ken­haus, Dud­wei­ler“ wird in die St. Ing­ber­ter Stra­ße an die Ein­mün­dung der Klos­ter­stra­ße verlegt.

Die Kanal­ar­bei­ten dau­ern vor­aus­sicht­lich bis Ende des Jah­res. Gegen Ende der ers­ten Bau­pha­se wird die Klos­ter­stra­ße wie­der weit­ge­hend für den Durch­gangs­ver­kehr frei­ge­ge­ben. Ledig­lich zwi­schen den Haus­num­mern 15 und 24 wird eine Voll­sper­rung ein­ge­rich­tet. Das Kran­ken­haus ist dann über die St. Ing­ber­ter Stra­ße erreichbar.

Wei­te­rer Bauverlauf

In einer abschlie­ßen­den zwei­ten Bau­pha­se arbei­tet der ZKE im Bereich des Fuß­we­ges und der Trep­pen­an­la­ge zwi­schen der Klos­ter­stra­ße und der Kir­chen­stra­ße. Über den wei­te­ren Bau­ver­lauf wird der ZKE geson­dert infor­mie­ren. Die Gesamt­bau­maß­nah­me dau­ert vor­aus­sicht­lich bis Mai 2023 und kos­tet rund 1,1 Mil­lio­nen Euro.

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